Entschädigung für Opfer des Luftangriffs in Afg.-Nein

So weit kommt es ja noch, dass die deutsche Bundesregierung die zivilen Opfer in einem Land entschädigt, in denen kriegsähnliche Zustände herrschen. Dabei geht es nicht um ein Kriegsverbrechen, sondern um eine militärische Entscheidung. Und es ist soweit gekommen. Wie kommt die Bundesregierung dazu sich so einen Quatsch ausdzudenken. Ich bin im Grunde Pazifist und hasse Kriege, aber ist das immer noch das Schuldbewusstsein der Welt gegenüber aus dem zweiten Weltkrieg. Ja der war schlimm und wir haben den Genozid an den Juden begangen, aber mittlerweile ist eine andere Generation an der Reihe. Und Genozide haben alle großen Nationen schon begannen. Ob die USA die Idiander abgeschlachtet haben oder heute in China unlbesame Gegner mundtot gemacht oder sich in  Afrike die Stämme gegenseitig auf Gehieß von Industrienationen, die Köpfe blutig schlagen. Aber es ist doch wohl nicht möglich, dass wir Geld für Leute in Afghanistan zum Fenster raus werfen, nur weil den deutschen einmal!! seit 45 vielleicht ein Fehler in der BEurteilung der Lage unterlaufen ist. Aber zahlen die Terroristen für die nur zivilen Opfer für die sie verantworlich sind? NEIN. Zahlen die USA Opferschädigungen? Die würden nicht mal auf die Idee kommen. ZURECHT!!

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2 Antworten zu „Entschädigung für Opfer des Luftangriffs in Afg.-Nein“

  1. Jan sagt:

    Schlechte argumentation….
    …weil in einem land kriegsähnliche zustände herrschen, kann es also durchaus passieren, dass die zivilbevölkerung schaden nimmt durch eine falsche militärische Entscheidung und dadurch die Lebensgrundlage vieler Menschen zerstört. Tja, ist halt Krieg…
    …weil eine andere Generation in Deutschland für Terror in der Welt sorgte und andere “große Nationen” es ebenfalls taten sind wir jetzt mal an der reihe (passiert halt)…
    … weil es Geld ist, das zum Fenster rausgeworfen wird. Es geht hier um humanitäre Aspekte (gehts noch?)…
    … du kannst ja wohl nicht im Ernst die menschenverbrecherischen Taten des Terrorismus mit denen eines demokratischen Staates vergleichen, dich auf die Argumentationsebene von Terroristen zu begeben mit Verlaub, das ist Unsinn (ZURECHT!!).

    Auch wenn du mit deinem Beitrag provozieren möchtest, bitte nutze doch deinen Verstand und schreib wenigstens in gehobenem sprachstil, damit man deiner “argumentation” folgen kann und sich denkt “na, da habe ich jetzt mal einen blog gelesen, dessen autor mich zum nachdenken angeregt hat” und nicht nur dieses eingeschränkte bildleserniveau imitiert!

  2. lieschen1986 sagt:

    Zuerst einmal verstehe ich nicht, inwiefern ich mich auf Argumentationsebene von Terroristen begebe. Ich vergleiche Opfer, nicht das Handeln von unterschiedlichen Gruppierungen, seien es nun Staaten oder Terroristen. Das die deutsche Bundesregierung Geld für Opfer in Afghanistan ausgibt, halte ich weiterhin für falsch. “Es ist eben Krieg”. Hinzu kommt das man eine “falsche” militärische Entscheidung vorerst relativieren müsste. Es gibt nun mal zivile Opfer, aber wir haben den Krieg nicht forciert, wir sind wegen Bündnisverpflichtungstreue dort. Weiterhin halte ich an dem Vergleich mit den USA fest, die zahlen nämlich keine Reperationskosten an zivile Opfer. Das ist sowieso komisch. Krieg ist “die Fortführung der Politik mit anderen Mitteln” hat Clausewitz einmal gesagt und zeitgenössisch betrachtet mag das auch stimmen, denn dort kämpfte Militär gegen Militär. Heutzutage ist Krieg in allem die falsche Lösung, weil es eben so viele zivile Opfer gibt (um mit dem Unwort eines Jahres zu sprechen “Kollataralschäden”). Wenn wir aber schon Krieg führen, dann müssen wir uns gegen Kriegsverbrechen gemäß der Genfer Konventionen verantworten, vor einem internationalen Gerichtshof. Aber infolge eines militärischen Aktes können wir doch keine zivilrechtlichen Ansprüche gelten lassen. Denn sonst könnte ja die USA zivilrechtlich wegen aller Kriege verklagt werden und müsste Reparationszahlungen in unermesslicher Höhe zahlen. Aber sie ziehen sich recht einfach aus der Affäre, in dem sie sich dafür einfach nicht zur Verantwortung ziehen lassen. Deutschland ist sicherlich wieder eines der (wenn überhaupt) wenigen Länder der zivile Opfer in Folge eines militärischen Aktes entschädigt. und Humanität hin oder her, das ist nicht richtig!! Denn die Entschdeidung Irak und Afghanistan anzugreifen in einem Präventionskrieg ist auch “falsch”. Von daher verstehe ich die Entrüstung nicht, die du in deinem Kommentar durchscheinen lässt. Erstens ist das Handeln der Nato genauso menschenverbrecherisch wie das von Terroristen. Man geht in ein fremdes Land und überzieht es mit Krieg. Rechtlich gesehen, darf sich die Nato in einem Verteidigungsfall einschalten, nicht jedoch präventiv.

    Und nochmal zuletzt, obwohl schon am Anfang erwähnt, inwiefern argumentiere ich terroristisch. Ich erkenne deinen Kommentar an und gebe zu, dass der Blog in einfachen Worten geschrieben war. Dennoch ist er inhaltlich meiner Meinung nach richtig, wie ich mit dieser Gegendarstellung hoffentlich beweisen kann. Und bevor du mich eines imitierten Bildleserniveus bezichtigst, überprüfe doch erstmal deine eigene Orthographie sowie deine Argumentationsreihe. Deine ersten beiden “…, weil…” Absätze entziehen sich meiner Logik, was willst du denn damit ausdrücken? Kritik an dem Blog, Zustimmung in den Punkten oder Vorbereitung deiner eigenen Argumentation? In allen Fällen bleiben deine Kommentare mit der kausalen Intention des Nebensatzes auf der Strecke oder was soll mir “Tja ist halt Krieg” und “passiert halt” suggerieren?

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